Thessaloniki 5+2

Am Sonntag verliessen wir den Strandcamping und machten uns auf den Weg in die zweitgrösste Stadt von Griechenland. Etwas ausserhalb vom Stadtzentrum parkierten wir unser Wohnmobil auf einem Gratisparkplatz, den man mit ein bisschen Recherche ausfindig machen kann und spazierten zusammen mit den Hunden durch die Quartiere an die Strandpromenade.

Thessaloniki riecht nach Salzwasser und Grossstadt und die meisten Läden waren an diesem Sonntagnachmittag geschlossen. Ein kleiner Grillstand verkauft uns 2 Dönergyrosporkchickenwitheverything, die wir als Stärkung zu uns nahmen.

Danach ging es vom Gewitter verfolgt an Spielplätzen vorbei zum Kinderverkehrsgarten, wo wir uns unter der schützenden Überführung ins Trockene flüchteten und so auch grauslige Ecken erkundeten.

Jaro entdeckte einen lebenden Kalamar, den eine Möve vom Himmel fallen liess – es ist also offiziel, in Thessaloniki regnete es heute nicht nur viel Wasser, sondern auch Fisch.

Wir haben den armen Kerl dann behutsam wieder ins Meer gelassen, wo er noch leicht benommen Tinte ausspuckte.

Als das Hagelgewitter vorbei war, begaben wir uns zum White-Tower, von welchem wir eine schöne Aussicht auf den Hafen hatten.

Zum späten zVieri oder zur Schweizer ZNächtässe-Zyt genossen wir beste Glace in einem Schickimicki-Hipster-Store ums Eck.

Die Kinder tobten sich danach noch etwas auf einem der Spielplätze aus.

Nach einem leckeren Essen spazierten wir nochmals zur Uferpromenade und bekamen einen Eindruck vom gemütlichen Nachtleben in Thessaloniki bevor wir mit dem mittlerweile ins Stadtzentrum geholten Wohnmobil zur Übernachtung auf einen Hügel am Stadtrand gefahren sind.

Am nächsten Morgen fuhren wir nur ein paar Meter weiter, wo wir zusammen mit einem Rudel Hunde ein zMorge an einem Aussichtspunkt genossen. Es war eine sehr schöne Begegnung mit diesen anscheinend versorgten Hunden – alle gut genährt und kastriert.

Diesen Nachmittag wollten wir noch einmal in Thessaloniki verbringen und steuerten unser langes, breites Gefährt durch kleine Gässlein zu einem Parkplatz, von wo wir nocheinmal loszogen um Thessaloniki zu erkunden.

Ps: Seit gestern weiss ich (Damian), dass ich ein 2.60m breites und 7m langes Wohnmobil nicht auf Anhieb durch eine ca 2.70m breite Gasse manövrieren kann, ohne dabei fremde Rückspiegel zu küssen und rückwärts den Umweg über eine breitere Strasse in Angriff zu nehmen. Mit etwas mehr Grips und Augenmass ist aber auch Thessaloniki durchaus Wohnmobil tauglich. Eine Schwierigkeit zur Navigation bleiben die Griechischen Schriftzeichen 😉 D

Weiterreise nach Sithonia – Kalamitsi

Am Dienstag verliessen wir die schöne Strandbucht und unsere (Gross/Schwieger)Eltern in Potistika und fuhren Richtung Thessaloniki gegen Norden.

Der Weg hierher war abwechslungsreich und interessant – im positiver wie auch in negativer Hinsicht:

👎Wir bemerkten schnell, dass die Zahlstationen modernere Preise verlangten, wie der Zustand der Autobahn uns gerechtfertigt schien.

Wir philosophierten ein bisschen darüber, während wir beschlossen, in Dion einen Zwischenhalt einzulegen.

👍Wir spazierten also eine gute Stunde durch schattige und schöne Waldwege zu Ausgrabungsstätten der alten Griechen, die hier, mit Blick auf den Olymp, ihre Tempel und Altare errichteten. Der Park ist eine fast saubere Naturschönheit, voller Schmetterlinge und Raupen in Brennesseln und Libellen an Flussläufen mit grossen Fischen.

👎Unser Campingplatz in der Nähe stand dann ganz im Gegensatz dazu vor Dreck und das ersehnte Duschen wurde schnell erledigt. Die versprochenen schönen, endlos scheinenden Sandstrände sind total vermüllt, wie es für uns kaum vorstellbar ist. Wir sammelten etwas Plastik in Form von Netzen, Schnüren und Flaschendeckeln ein und die Kinder bauten Sandkunst.

👍Am nächsten Morgen fuhren wir weiter, in ein kleines Fischerdorf, welches Tavernen mit feiner frischer Meeresküche haben soll. Wir fanden ein tolles Restaurant und das Essen war super lecker. Wir freuten uns auch über den gesichteten Pelikan und die Aussicht von unserem Tisch.

👎Wenn man ein paar Schritte lief, war aber leider die Idylle dahin. Überall Plastik und Müll, den wir teilweise in den leeren grünen Abfalltonnen entsorgten.

👎Wir suchten noch vergebens eine schöne Stelle im Nationalpark und fuhren dann weiter zu einem grossen Parkplatz in Nea Irakleia auf Chalkidiki, an dem man übernachten kann. Dort traf uns dann fast der Schlag – Müll, überall und noch mehr! Wir hatten nicht mal Lust, etwas einzusammeln und sahen uns den Sonnenuntergang an.

Mit gemischten Gefühlen gingen wir ins Bett. Damian suchte einen schönen Camping für den nächsten Tag, und ich schaute mir die Route an.

Nach einigen Tagen ohne Dusche oder kalten Duschen, haben wir uns also wiedermal auf einem Campingplatz eingefunden, wo es solchen Luxus wie warme Duschen geben soll. Hier in Kalamitsi, ganz im Süden von Sithonia, wollen wir bis Samstag bleiben und dann via Thessaloniki Richtung Bulgarien weiterreisen. Wir sind gespannt, was wir da erleben werden (ausser Regen!).

Klippenspringen in Potistika

Nach einer Stunde Fahrt, Sitzplatzrotation und Übelkeit durch Ringelirängeli-Hügel kamen wir an einen schönen Strand, der vorallem bei Griechen beliebt ist.

Im Wasser stehende Felsen haben uns zum Klippenspringen eingeladen.

Und der variantenreiche Strand lädt zum Bau kreativer Schlösser.

Dies wird voraussichtlich der südlichste Punkt unserer Reise bleiben, den wir nach etwas Erholung von den vergangenen Kilometertagen und 2 Nächten auf diesem ruhigen Parkplatz wieder verlassen werden. D

Tirana

Seit Tagen schieben wir nun den Beitrag über Tirana vor uns her und einander zu. Warum? Wir sind total fasziniert und es waren schöne Stunden in Tirana…nur lässt sie sich sehr schwer beschreiben.Auf der Fahrt in die Stadt bekamen wir einen Crashkurs in Albanischer Geschichte, 45 Minuten Jahreszahlen und Heldengeschichten. Das war sehr spannend und man spürte den Stolz des Erzählers, dass er das alles wusste und die Zufriedenheit, dass Albanien heute ein freies Land ist. Wichtigste bzw. prägendste Faktoren scheinen unserer Meinung nach zu sein, dass Albanien eine sehr junge Bevölkerung hat, die Menschen in allen Glaubensgruppen friedlich zusammenleben und dass sie Optimisten sind. Sie zeigen gerne, was sie haben, um nicht zu sagen „protzen“ und jammern nicht darüber, was fehlt (Jobs!).Nun bewegten wir uns also im kinderbeingerechten Tempo und Umkreis des Zentrums von Tirana und entdeckten so viele spannende <Momente>.

Tirana ist keine Stadt für Sightseeing, man muss sie erleben: Die musizierenden Herren auf dem Skanderbekplatz; die 4 spurigen Strassen, die in einer Richtung durch die Stadt führen; die jungen Menschen, welche modern und zielstrebig den ganzen Tag unterwegs zu sein scheinen; die älteren Herren in den Kaffees; die Frauen in Gruppen im Schatten; die Baustellen; den Markt; das Essen; das Huhn, welches im Plastiksack – zufrieden rausschauend – vom Markt mit dem Bus nach Hause gebracht wird; die Treffpunkte/Umschlagsplätze am Stadtrand.Nach den ersten Eindrücken war schon der Hunger da. Wir suchten noch den kleinen Markt, wo auch ein Restaurant mit traditioneller albanischer Küche sein sollte. Dort bestellten wir auf gut Glück und mit etwas Beratung des jungen Kellners eine Auswahl für alle. Das Essen sah sehr einfach aus, keine Saucen, Kräuter oder Dressings, aber (fast) jeder fand etwas, was er/sie mochte.Die Kinder waren während und nach dem Essen abgelenkt, weil ein kleines Kätzchen auf dem Boden schlief, während die Mamikatze es scheinbar motivieren wollte, wieder unters Dach ins Nest zu kommen. Long story short: Das Kätzchen ist jetzt bei der Tierhilfe Tirana. Dank Facebook und Google kann heute jeder innert ein paar Minuten recherchieren, welche Möglichkeiten vor Ort gegeben sind und wo man für s Gewissen noch etwas Glacegeld abgeben kann für den guten Zweck.Nach dem Essen mussten wir uns schon auf den Rückweg zum Treffpunkt mit dem Fahrer machen. Er fuhr uns zurück auf den wunderschönen Camping, wo wir Nachts noch viele Glühwürmchen bestaunen konnten.Wir werden ganz bestimmt nochmals nach Tirana reisen und empfehlen diese Stadt wärmstens weiter.

Action und Buchhaltung

Auf dem Camping Sikia verbrachten wir einen Tag, der alles Nötige und Spannende vereinbarte.

Mami ordnete die Finanzen und Reisepläne, während der Rest der Familie inkl. Grosi und Gropi alles was Spass machte durchziehen durften.

Schnorcheln

Fischen mit der ersten eigenen Angel und Fangerfolg.

In der Hängematte übernachten…

Morgen werden wir an den südlichsten Punkt unserer Reise weiterziehen.

Meteora – Kala Nera

Nach einer unruhigen Nacht mit viel Hundegebell bestaunten wir die Kloster von Meteora. Sie öffnen an verschiedenen Tagen, so dass man an jedem Tag das ein oder andere Kloster anschauen kann.

Wir waren ziemlich genau um 09.00 Uhr dort und wurden mit wenig anderen Touristen, sowie bester Aussicht belohnt.

Danach fuhren wir via Larissa zum Familientreff in Kala Nera. Auf einem Parkplatz trafen wir meine Eltern, mit denen wir die Tage vor ihrer Rückreise verbringen werden.

Wir verbrachten den Rest vom Tag am kleinen Strand vom Camping Sikia, wo wir das erste Mal schnorcheln konnten.

Am Abend feierten wir meinen Geburtstag in einem kleinen Restaurant an der Strandpromenade von Kala Nera. Zum Abschluss erhielten wir vom Restaurantchef ein übersüssen Geburtstagsdessert gesponsert, welches wir als Bettmümpfeli wirken liessen. D

Tirana-Ohridsee-Meteora

Da wir Übermorgen in Pilio (Griechenland) verabredet sind, wollten wir heute etwas Strecke machen und fuhren am Morgen Richtung Ohridsee los.

Wir liessen den Rummel von Tirana hinter uns und stellten fest, dass es Arbeit gibt, wo Wasser ist. „Lavazh“ lautet die Losung, die jungen und alten Albanern alle 100m die Möglichkeit gibt, das zu tun, was sie am liebsten machen: Ihre geliebten Mercedes und Audis putzen – je Putz desto Bling.

Durch schöne Täler mit verlassenen Eisenbahngeleisen führten uns die unterschiedlichsten Strassen an den Ohridsee, wo wir auf einem Camping mit eigener Fischzucht köstliche, „selbstgefangene“ Forellen mit Gemüse geniessen durften.

Am Ohridsee verkaufen die Einheimischen entlang der Uferstrasse frisch gefangenen Fisch, vom 1m Aal bis zu den kleinsten Fischchen im Plastikbeutel, es gibt alles, was geangelt wird.

Google Maps – Geheimtipp – führte uns via schnellstem Weg von der guten Strasse ab in albanische Landstriche. Pferdekarren, Schafhirten, Esel, streunende Hunde, alte Traktoren und nur wenig Mercedes in idyllischen Hügeln und von Armut geprägten Dörfern. Die Menschen bewirtschaften ihre Felder aus eigener Kraft oder da und dort mit einem Pferd. Dazwischen sieht man zufriedene Kinder, die von ihren Müttern oder Grossvätern vom Schulbuss abgeholt werden und nach Hause laufen.

Generell scheint in Albanien vieles sehr regional zu funktionieren und nur in Tirana alles verfügbar zu sein. Gibt es am See Fisch, sind in den Tälern Tomaten und Gurken verfügbar und in den höhere Ebenen Kartoffeln und Oliven – nirgendwo scheint es alles zu geben und der Handel unter den Regionen sehr beschränkt.

Je ärmer es wurde, desto näher kamen wir dem östlichsten Grenzübergang Albanien/Griechenland.

An den Grenzen scheinen die Herren immer sehr beschäftigt und lassen sich unterschiedlichstes einfallen. Sowohl bei den Albanern als auch bei den Griechen mussten wir mit dem Wohnmobil die Spur ganz rechts nehmen, weil links ihrer Ansicht nach kein Platz war. Danach wird man gewohnt unfreundlich an die verschiedenen Kabinen verwiesen, wo man alle Pässe und Fahrzeugdokumente abgeben muss – Die für die Hunde haben wir immer griffbereit, aber noch nie gezeigt. Dabei blieb es auch heute, obschon wir ursprünglich testen wollten, wie sie reagieren. Wir haben aber auf das Experiment verzichtet und damit wahrscheinlich viel Zeit gespart.

Generell gilt: We are tourists, big family, many kids, no meat, no tabac, no alcohol – good bye thank you.

Der griechische Teil der heutigen Fahrt bestand aus gut gepflegter Autobahn. An der Zahlstation fragte uns ein netter Grieche wieviele Räder unser Wohnmobil habe. Auf die Antwort Vier reagierte er sehr erstaunt und erklärte uns, dass er nur die zähle, die er auf seiner Seite sehen könne und wir folglich ein Wohnmobil mit 2 Rädern haben, was gut ist für den geltenden Tarif.

Mit diesem Wissenszuwachs fuhren wir die letzten Kilometer zum Camping, der direkt unter den Felsen von Meteora liegt. Auf diesen eindrücklichen Felsen in denen Mönche Kloster in den Felsgebaut haben.

Souvlaki mit Kartoffeln zum Znacht und ab ins Bett.

In 2,5 – 5 Stunden nach Tirana

In 2,5 Stunden soll man von Ulcinj (Montenegro) die albanische Hauptstadt Tirana erreichen – wenn da kein Verkehr ist und man die Höchstgeschwindigkeit fahren kann.Nach den üblichen Vorbereitungen fuhren mit dem Ziel „Camping Tirana“ los und räumten auf der montenegrinischen Seite noch eine Schildkröte von der Fahrbahn, bevor wir die Grenze nach Albanien durchquerten.Überall werden in diesen Tagen albanische Strassen verbessert, was sich sowohl in Baustellen als auch frischen Asphaltierungen zeigt – der Taxifahrer von morgen wird uns wissen lassen, dass dies vor anstehenden Wahlen so ist, damit man sieht, was die Regierung leistet. Vor Tirana erlebten wir das erste Mal, was uns soviele im Vorfeld gesagt hatten: Der Fahrstil der Albaner ist gewöhnungsbedürftig und mutig! Deine Strasse ist meine Strasse und je grösser und glänzender das Auto, desto mehr gehört mir die Strasse. Überholt wird überall und es ist völlig Ok, wenn die Geisterfahrer mit übersetzter Geschwindigkeit bis auf wenige Meter an einen heranfahren, um nur kurz wieder auf die eigene Fahrbahn zu verschwinden.

Lustigerweise hatten wir bis dahin noch keinen einzigen vernünftigen Einkaufsladen entdeckt und fragten uns, von was sich die Tiraner wohl ernähren? Für uns war das ein Problem, da wir selber einen Einkauf geplant hatten, aber keine Möglichkeit fanden unser Geld auszugeben. Nach einem Zmittag im „Restaurant Eiffel“ machten wir uns auf die letzten Kilometer zum Camping.Auf dem direktesten Weg führte Google via Schotterpisten durch ein Dorf, in dem uns die Bewohner dringend anrieten ihre Gegend zu umfahren und eine besser ausgebaute Strasse zu nutzen (Wir sollten der Campingbeschilderung folgen und nicht dem Navi😇). Den Vorschlag angenommen, fanden wir den Camping an einem wunderschönen See, wo wir den Rest vom Tag mit Angeln, Putzen und Sein verbrachten.Das Taxi für den morgigen Ausflug nach Tirana haben wir bereits reserviert und sind gespannt, wie es dort ist und ob man dort Essen kaufen kann.

Salzseen bei Ulcinj

Nach einem gemütlichen Morgen wollten wir heute die freilebenden Pelikane und Flamingos in den Salzseen von Ulcinj aufstöbern. Gemeinsam mit einer Familie, die wir auf dem Camping kennengelernt haben, machten wir uns auf den Weg. Vom Camping aus gingen wir los und überquerten die Hauptstrasse in Richtung dessen, was wir auf Googlemaps als Salzseen ausgemacht hatten. Auf einer Schotterpiste konnte man einem braunen Kanal entlang gehen der eine Mischung aus unberührter Natur und günstiger Mülldeponie war.Wir entdeckten gleich zu Beginn Frösche, Eidechsen und kleine Krebse. 100m weiter fanden wir auf einem warmen Stein ein Bündel von ca. 10 Wasserschlangen, die sich sofort auf den Bäumen und in den Gräsern verteilten.Auf den Wegen lagen immer wieder männerfaustgrosse, tote Krabben die von den Kindern gemustert wurden und es roch nach altem Fisch. Wir kamen zu einem Fischergalgen, wo wir zwar keine Flamingos oder Pelikane sehen konnten, dafür herausfanden, dass wohl die Fischer Krabben als Beifang in ihren Netzen haben und diese dann jeweils entsorgen. Auf dem Steg vom Fischerhaus haben wir auch jede Menge lebendig schwimmende Krabben und ein paar kleinere Vögel gesehen… Die Flusskrabben schwimmen mit dem Kopf nach unten und sehen aus wie die Badewannentiere zum Aufziehen.Wir beschlossen weiter nach Flamingos zu suchen und nahmen laut stampfend (die Schlangen sollen weg) eine Abzweigung, die uns auf einem Trampelpfad etwas tiefer in den Sumpf führte. Wir fanden hier weder Flamingos noch Pelikane, aber verschiedene Schmetterlinge und eine Landschildkröte, die sich in ihrem Panzer verkroch und von den Kindern bestaunt wurde. Irgendwann war die Strasse dann einfach fertig und wir machten uns gezwungenermassen auf den Rückweg. Die Natur ist hier teilweise noch unpassierbar.Auf dem Rückweg suchten wir nochmal nach Wasserschlangen und fanden eine intakte Schlangenhaut, die von den Kindern sehr genau untersucht wurde.Alles in allem konnten wir die kleine Exkursion als Erfolg verbuchen und haben heute unverhofft viel krabbliges und kriechendes Sumpfgetier in freier Wildbahn erleben dürfen. D