Keszthely am Balatonsee

Wir überquerten die Serbisch-Ungarische Grenze bei Horgos, einem kleineren Grenzübergang.

3.20m Höhe ist das eigentliche Maximum, wegen eine Sicherheitskamera die im Weg hängt, darf man aber schon mit 3.10m bei den „All Passports“ durch, wo es etwas mehr Spielraum gibt.

Die Abfertigung war trotz Hitze und unserem mit viel Leben gefüllten Wohnmobils zügig und unkompliziert.

Vielleicht hilft uns ja auch die pinke Schildkröte im Cockpit dabei, dass die Männer in den Zollhäuschen lieber andere kontrollieren. 😇

Es folgten einige Stunden Fahrt über perfekt asphaltierte Strassen. Landschaftlich gab Ungarn auf den Kilometern zum Balaton nicht viel Sehenswertes her, es scheint aber ein gut ausgebautes Fahrradnetz zu geben und alles wird penibelst sauber gehalten.

Gegen Abend kamen wir in Keszthely an, wo wir unser Wohnmobil beim Gärtnerhof abstellten, auf dem sich seit 30 Jahren die gleichen ordentlichen deutschen Renter treffen. – Wir machten dann mal Invasion.

Der saubere Pool erfüllte nun 3 Tage seinen Zweck, die Rentner waren kinderlieb. Dazwischen besuchten wir aus verschiedenen Gründen immer mal wieder das oberhalb gelegene Städtchen.

Keszthely ist eine kleine Stadt mit touristischem Kern. Es gibt also alles was der Tourist sich wünscht; Kirchen, Souvenirläden, einen kleinen Markt, einen künstlich gekühlten Platz und viele Restaurant mit köstlichem Essen. Aufgrund der Hitze fahren wir nun weder Budapest noch Zagreb an, sondern brechen Richtung Slowenien auf, wo wir dem Treffen mit reiselustigen Freunden entgegen fiebern.

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